Oliver Schmidt – Wirkungsmanagement2026-05-31T22:42:26+02:00

Wirkung braucht Dialog.
Dialog braucht eine gemeinsame Sprache.

Ich biete hochwertige Seminare und praxisnahe Aktivitäten für soziale Organisationen und Förderinstitutionen.

WIRKUNG GESTALTEN UND VERANKERN

Ich verstehe Wirkungsmanagement als etwas, das von Anfang an gestaltet wird – denn Wirkung ist viel mehr als ein Prozess. Wirkung entsteht im Zusammenspiel aus Unternehmenskultur, Strategie und Beziehungen.

Die notwendige Erfahrung und Expertise ist in sozialen Organisationen meist bereits vorhanden. Oft reicht ein Perspektivwechsel, um vorhandenes Wissen und praktische Erfahrungen für wirkungsorientierte Arbeit, Wirkungserhebung und Wirkungsberichterstattung nutzbar zu machen.

FÜR WEN?

Gleiche Begriffe sind noch keine gemeinsame Sprache. Für die einen bedeutet Wirkungsmanagement bessere Steuerung, für andere vor allem Kontrolle. Manche denken an Forschung, andere an Förderlogiken oder Berichtspflichten.

Und viele Mitarbeitende sozialer Organisationen fragen sich, warum etwas, das sie jeden Tag erleben und schaffen, plötzlich erst bewiesen werden soll.

Deshalb beginnt gute Wirkungsorientierung nicht mit Messung, sondern mit Verständigung.

  • Soziale Organisationen

  • Verbände und Akademien

  • Stiftungen und andere Förderinstitutionen

Alle Seminare sind als individuelle Inhouse-Angebote möglich. Wenden Sie sich bei Fragen jederzeit an mich.

DENKMODELLE, MIT DENEN WIR ARBEITEN

Wirkung beginnt nicht erst bei Projekten, Maßnahmen oder Prozessen. Sie entsteht bereits vorher – in der Kultur und Struktur einer Organisation. Wie offen sind wir für neue Ideen? Wie arbeiten Menschen zusammen? Welche Haltung prägt den Umgang mit Zielgruppen, Mitarbeitenden und Partnern? Haben wir Zeit für die wichtigen Dinge?

Die tatsächlich gelebte Kultur einer Organisation beeinflusst ihre Wirkung stärker als einzelne Methoden oder Instrumente. Auch Vision, Mission, Ziele, Strategien und organisatorische Strukturen prägen die Bedingungen, unter denen Wirkung entstehen kann. Projekte und Prozesse bauen darauf auf – sie ersetzen diese Grundlagen jedoch nicht.

Das walisische Wort Cynefin [kuh-NEV-in] beschreibt einen Ort im Sinne von Zugehörigkeit, Herkunft und Verwurzelung. Das gleichnamige Managementmodell unterscheidet zwischen einfachen, komplizierten, komplexen und chaotischen Situationen.

Während einfache Probleme oft über Routinen und klare Prozesse bearbeitet werden können, brauchen komplexe Situationen eher Beobachtung, Lernen, Austausch und schrittweises Vorgehen.

Für das Arbeiten mit Wirkungsmanagement ist ein klarer Blick auf die unterschiedlichen Felder extrem hilfreich und kann für Führungskräfte zum Gamechanger werden.

Anders als klassische Planungsmodelle geht Effectuation nicht von klar vorhersehbaren und steuerbaren Entwicklungen aus, sondern arbeitet mit vorhandenen Ressourcen, Beziehungen und Möglichkeiten.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Frage: „Wie erreichen wir ein fest definiertes Ziel?“, sondern: „Was können wir mit dem, was bereits vorhanden ist, sinnvoll gestalten?“

Gerade für soziale Organisationen und wirkungsorientiertes Arbeiten ist dieser Ansatz hilfreich.

Design Thinking ist ein kreativer und nutzenorientierter Ansatz zur Entwicklung eigener Ideen, Lösungen und Angebote. Statt langer Planungsphasen stehen Beobachtung, Austausch, schnelles Ausprobieren und gemeinsames Lernen im Vordergrund.

Die Arbeit mit LEGO Serious Play® und Storyboards macht Freude, aktiviert andere Hirnregionen und unterstützt Teams dabei, Wirkung nicht nur zu planen, sondern im Seminar zu spüren.

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